Harry Potter – The Exhibition noch bis 1. März in Köln zu bestaunen

Über 100.000 Muggle strömten schon ins Kölner Odysseum um sich die Harry Potter – The Exhibition (zu dt. Ausstellung) anzuschauen. Noch bis zum 1. März können Potter-Fans den Requisiten und Kostümen ganz nahe sein.

Brechend voll war es, als wir die Ausstellung während der Winterferien besuchte. Nach einer längeren Wartezeit war es dann endlich soweit. Wir machten vor einer grünen Leinwand mit dem begehrten Elderstab von Schulleiter Dumbledore ein Foto. Dieses konnte später im Shop für schlappe 18 Euro erworben werden. Im ersten Raum begegnete uns der sprechende Hut. Er verteilte einige der Gäste in eins von vier Häusern: Gryffindor, Slytherin, Hufflepuff und Ravenclaw. Für wahre Potter-Fans sehr geläufige Begriffe. Anschließend brachte uns der Hogwarts-Express zur Schule für Hexerei und Zauberei. Die „fette Dame“ begrüßte uns und dann ging es los:
auf einer Fläche von etwa 12.000 Quadratmetern bestaunten wir neun Hogwarts-Kulissen mit Originalrequisiten. Wir entdeckten in Glaskästen Zauberstäbe und persönliche Gegenstände von Harry, Ron, Hermine und Co, sowie deren Kostüme. So sahen wir z.B. auch die Perlenhandtasche, welche von Hermine mit einem Ausdehnungszauber versehen wurde, aus den beiden letzten Kinofilmen. Eine kurze Beschreibung der Gegenstände war ebenfalls vorzufinden. Wir entdeckten auch den Goldenen Schnatz, die Horkruxe und sogar die drei Heiligtümer des Todes. Ein absolutes Muss für jeden Fan. Fotos ohne Blitz dürfen von allen Gegenständen gemacht werden, darauf wurde zu Beginn des Abenteuers hingewiesen. Aber nicht nur stauen konnten wir, sondern auch aktiv mitmachen.

Diese sieben Horkruxe musste Harry finden. © Lorraine Dindas
Diese sieben Horkruxe musste Harry finden. © Lorraine Dindas
So zogen wir im Gewächshaus bei Madame Sprout Alraunen aus dem Topf, spielten eine kleine Partie Quidditch und nahmen in Hagrids sehr großen Sessel platz. Besonders beeindruckend war die Große Halle. Dort bestaunten wir die imposanten Festgewänder des Weihnachtsballs des Films „Harry Potter und der Feuerkelch“. Wir sahen Hermines bezauberndes Kleid und auch Rons hässlichen Frack. Gruselig und sehr dunkel wurde es bei der Halle der Todesser. Uns begegnete ein Dementor, Fahndungsplakate und wir sahen den Umhang samt Schlange Nagini von Lord Voldemort. Zum Schluss unserer etwa einstündigen Reise durch die Welt von Hogwarts, verabschiedete uns die Dobby der Hauself-Figur. Wer noch nicht genug kriegen konnte, hatte direkt die Möglichkeit begehrte Stücke mit nach Hause nehmen zu können. Im HP-Shop gab es unter anderem Schokofrösche, Zauberbohnen, Magneten und Schals in den Farben von Gryffindor und den anderen Häusern zu kaufen. Wer sich unbedingt eine Erinnerung sichern will, sollte genügend Kleingeld einpacken. So kostet z.B. ein Zauberstab 40 Euro, Tassen 15 Euro und die Karte des Rumtreibers 37,50 Euro.
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